23.02.2018

Wiederbelebung Frauen im Nachteil

Bei Frauen wenden Laien seltener eine Herzdruckmassage an als bei Männern, zeigt eine Studie.

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Wenn Frauen in der Öffentlichkeit einen Kreislaufstillstand erleiden, werden sie von Laien seltener wiederbelebt als Männer. Das ergab eine Auswertung von mehr als 19 000 Krankheitsdaten in den USA und Kanada, die beim Kongress der US-amerikanischen Herzgesellschaft vorgestellt wurde. Frauen bekamen nur in 39 Prozent der Fälle eine potenziell lebensrettende Herzdruck­massage. Männern wurde damit in 45 Prozent der Fälle geholfen – ihre Überlebenswahrscheinlichkeit war damit um 23 Prozent höher.

 
23.02.2018, Bildnachweis: iStock / spotmatik

22.02.2018

Arzneitipp So schmeckt Fencheltee besser

Wer Fencheltee fade findet, kann einen kleinen Trick versuchen.

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Anis, Fenchel und Kümmel helfen der Verdauung. Anis und Fenchel sind zudem schleim­lösend bei einer Erkältung. Doch der aus ihren Früchten zubereitete Tee schmeckt oft recht fade. Die Lösung: Einen aromatischen Tee bekommen Sie nur, wenn Sie die Früchte vor dem Überbrühen in einem Mörser zerstoßen. Falls Ihnen das zu mühsam ist, können Sie in der Apotheke auch gequetschte Früchte kaufen. Diese haben aber den Nachteil, dass der Duft der Heilpflanzen bei der Lagerung schneller verfliegt.

 
22.02.2018, Bildnachweis: Thinkstock/Pixland

21.02.2018

Haustier Ein Hund fürs Herz

Wer einen Hund besitzt, hat einer Studie zufolge ein niedrigeres Risiko für bestimmte Krankheiten.

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Dem Vierbeiner sei Dank! Hundebesitzer erleiden seltener Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das fanden Wissenschaftler in Schweden heraus. Sie analysierten Gesundheitsdaten von mehr als drei Millionen Bürgern ihres Landes zwischen 40 und 80 Jahren. Im unter­suchten Zeitraum von zwölf Jahren sank bei allein lebenden Hundebesitzern das Risiko für eine Herzkrankheit. Die Forscher erklären sich den Schutzeffekt damit, dass sich Menschen mit Hund mehr bewegen. 

 
21.02.2018, Bildnachweis: istock / Ivanko Brnjakovic

20.02.2018

Prävention Besser frühstücken

Morgens auf Essen zu verzichten, ist womöglich schlecht für die Gesundheit. Darauf deutet eine Studie hin.

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Wer morgens etwas isst, kann womöglich auch Gefäßerkrankungen vorbeugen. Das legt eine Studie in den USA mit 4000 Teilnehmern nahe, die im Journal of the American ­College of Cardiology veröffentlicht wurde. Menschen, die das Frühstück auslassen, entwickeln demnach häufiger Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

 
20.02.2018, Bildnachweis: istock/kirin photo

19.02.2018

Depression Große Wissenslücken

Zum Thema Depression kursieren viele Mythen, zeigt eine Befragung.

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Die Wissenslücken zu Depressionen sind groß: Fast jeder fünfte Deutsche glaubt, dass "Schokolade essen" oder "sich zusammenreißen" ein geeignetes Mittel dagegen sei. Das zeigt eine Befragung von 2000 Personen für das "Deutschland-Barometer Depression". Die richtige Behandlung sind jedoch Anti­depressiva und/oder Psychotherapie. Die Bundesbürger schätzen auch die Entstehung falsch ein. Belastende Lebensereignisse werden über-, biologische Ursachen unterschätzt. Nur zwei Drittel wissen, dass während der Erkrankung der Stoffwechsel im Gehirn gestört ist, und nur 63 Prozent kennen die Bedeutung der Gene dafür. Etwa 5,3 Millionen Menschen erkranken hierzulande jährlich an Depression.

 
19.02.2018, Bildnachweis: Thinkstock/Wavebreak Media

17.02.2018

Medikamente Schmerzen trotz Schmerzmittel

Was zu tun ist, wenn Medikamente Schmerzen nicht mehr ausreichend bekämpfen.

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Viele Patienten mit chronischen Schmerzen nehmen Arzneimittel regelmäßig und vorbeugend. Was aber tun, wenn dennoch starke Beschwerden auftreten? Besprechen Sie mit Ihrem Arzt einen Notfallplan für den Fall, dass trotz Medikament Schmerzen auftreten. Keineswegs dürfen Sie eigenmächtig eine zweite Dosis des Mittels einnehmen. Viele ­Produkte setzen den Wirkstoff langsam über längere Zeit frei. Ein solches Retard- oder Depot-Präparat wirkt im Akutfall nicht schnell genug. Bei doppelter ­Einnahme drohen jedoch starke Nebenwirkungen.

 
17.02.2018, Bildnachweis: iStockphoto/SnowWhiteImages

16.02.2018

Anteilnahme Liebe fühlen

Kleine Gesten bedeuten oft mehr als große Worte.

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"Ich liebe dich!" Große Worte, die oft wenig Wirkung haben. Um sich geliebt zu fühlen, zählen kleine Gesten mehr, fanden Psychologen der Penn State University (USA) heraus. Ein Mensch, der Anteilnahme zeigt. Ein Kind, das sich ankuschelt. Ein Haustier, das einen begrüßt. Bei alldem fühlten sich die Befragten mehr geliebt als bei romantischen Aktionen. Als ungeliebt empfanden sie sich, wenn sie kontrolliert wurden, so die Forscher im Journal of Social and Personal Relationships.

 
16.02.2018, Bildnachweis: istock/Kerrick

15.02.2018

Konzentration Kreativ verträumt

Tagträumer sind besonders kreative Menschen, fanden Forscher in Tests heraus.

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Bei der Sitzung lassen sich die Gedanken kaum an die Kandare nehmen. Auch am Computerbildschirm schweifen sie öfter mal ab. Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann Sie sind mit hoher Wahrscheinlichkeit besonders intelligent und kreativ, wie eine Studie im Fachjournal Neuropsychologia nahelegt. Darin fanden Wissenschaftler am Georgia Institute of Technology (USA) einen engen Zusammenhang zwischen häufigem Tagträumen und einer besonders guten Vernetzung des Gehirns. In Tests, bei denen die Forscher die Kreativität und die Fähigkeit zu problem­lösendem Denken untersuchten, schnitten die Tagträumer zudem besonders gut ab.

 
15.02.2018, Bildnachweis: Thinkstock/Wavebreak Media

14.02.2018

Sauerstoffmangel Empfindliches Gehirn

Sauerstoffmangel ist für das Gehirn besonders verhängnisvoll. Wissenschaftler fanden ein Erklärung, warum das so ist.

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Warum reagiert das Gehirn viel empfindlicher auf Sauerstoffmangel als andere Organe? Dieses Rätsel haben möglicherweise Forscher aus Essen und den Niederlanden gelöst. Bei einem Sauerstoffmangel, verursacht etwa durch einen Schlaganfall oder Herzstillstand, bildet der Körper ein Enzym namens NOX4. Im Gehirn löst es die Selbstzerstörung von Nervenzellen aus. Das beschreiben die Wissenschaftler im Fachjournal PNAS. Gelänge es, das NOX4–Gen auszuschalten oder seine Wirkung durch Arzneien zu hemmen, könnten Hirnschäden mit daraus resultierenden Lähmungen vielleicht verhindert werden. Dieses Wissen wollen die Forscher zur Entwicklung einer Therapie nutzen.

 
14.02.2018, Bildnachweis: iStock/ktsimage

13.02.2018

Walnüsse Knackig gesund

Wer regelmäßig Walnüsse isst, kann seine Cholesterinwerte positiv beeinflussen.

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Wer täglich eine Handvoll Walnüsse isst, kann sein "schlechtes" Cholesterin (LDL-Cholesterin) um etwa fünf Prozent senken – selbst wenn er fett- und kohlenhydratreiche Lebensmittel nicht reduziert. Das schreiben Forscher des Uniklinikums München im Fachblatt Nutrients. In einer Studie hatten die ­­Teilnehmer acht Wochen lang jeden Tag 43 Gramm Walnüsse verzehrt. Der zusätzliche Verzicht auf Fett oder Kohlenhydrate brachte keinen weiteren Nutzen.

 
13.02.2018, Bildnachweis: iStock/Igor Palamarchuk

12.02.2018

Fitness Radel dich schlank!

Wer für den Weg zur Arbeit das Rad nimmt, verliert ähnlich viel Gewicht wie jemand, der im Fitnessstudio trainiert.

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Gute Nachricht für Übergewichtige mit wenig Zeit: Wer jeden Tag zur Arbeit radelt, nimmt ebenso viel ab wie Menschen, die regelmäßig ins Fitnessstudio gehen. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität Kopenhagen (Dänemark) im Fach­magazin International Journal of Obesity. Sie hatten 130 übergewichtige Studienteilnehmer eingeteilt in eine Radlergruppe, zwei Sportgruppen mit unterschiedlich intensivem Training und eine Kontrollgruppe mit unverändertem Bewegungsverhalten. Nach einem halben Jahr wogen Teilnehmer, die regelmäßig viel ­trainierten, im Schnitt 4,5 Kilogramm weniger, die Radler 4,2 und die Probanden aus der Gruppe mit leichtem Training 2,6 Kilogramm. Die Radfahrer legten pro Tag durchschnittlich 14 Kilometer zurück.

 
12.02.2018, Bildnachweis: Thinkstock/Monkey Business

10.02.2018

Blutspende Positiver Doppeleffekt

Wer zum Blutspenden geht, tut nicht nur anderen etwas Gutes, sondern profitiert auch selbst.

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Wer Blut spendet, hilft nicht nur anderen Menschen, sondern auch sich selbst. Denn der Blutverlust senkt den Blutdruck. Ein erhöhter Druck ist ein ­­Risikofaktor für weitere Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Mit regelmäßigem Spenden lässt sich diese Gefahr verringern. Das berichtet die Deutsche Gesellschaft für ­Transfusionsmedizin. Der Effekt halte bis zu sechs Wochen an.

 
10.02.2018, Bildnachweis: istock/cosmin4000

10.02.2018

Blutspende Positiver Doppeleffekt

Wer zum Blutspenden geht, tut nicht nur anderen etwas Gutes, sondern profitiert auch selbst.

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Wer Blut spendet, hilft nicht nur anderen Menschen, sondern auch sich selbst. Denn der Blutverlust senkt den Blutdruck. Ein erhöhter Druck ist ein ­­Risikofaktor für weitere Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Mit regelmäßigem Spenden lässt sich diese Gefahr verringern. Das berichtet die Deutsche Gesellschaft für ­Transfusionsmedizin. Der Effekt halte bis zu sechs Wochen an.

 
10.02.2018, Bildnachweis: istock/cosmin4000

09.02.2018

Stress Mehr Lust auf Ungesundes

Wer ständig unter Strom steht, ernährt sich ungesünder, zeigt eine Studie.

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Zu viel Stress macht miese Stimmung – und die beeinflusst das Essverhalten: Wer durch den Tag hetzt, hat abends mehr Lust auf Ungesundes. Diesen Zusammenhang fanden Wissenschaftler der Michigan State University (USA) heraus. Was dagegen hilft? Es klingt einfach: genug schlafen. Das raten die Forscher im Fachblatt Journal of Applied Psychology. ­­Studienteilnehmer, die nachts ­aus­reichend lang und gut schliefen, ernährten sich trotz starker Belastung im Alltag wesentlich gesünder.

 
09.02.2018, Bildnachweis: iStockphoto/Chris Boswell

08.02.2018

Alzheimer Sprachtest zur Früherkennung

Britische Wissenschaftler haben untersucht, ob Wortfindungsstörungen auf eine beginnende Demenz hindeuten.

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Können Wortfindungsstörungen Hinweise auf eine beginnende Alzheimer-Erkrankung geben? Das wollten Forscher in Großbritannien herausfinden. Mit einem EEG zeichneten sie die Hirnströme älterer Menschen mit Wortfindungsstörungen während eines Sprachtests auf. Bei den Teilnehmern, die später tatsächlich Alzheimer entwickelten, zeigte sich ein besonderes Muster. Diese Erkenntnis könnte die Früherkennung von ­Alz­heimer verbessern, schreiben die Autoren im Fachmagazin NeuroImage.

 
08.02.2018, Bildnachweis: iStock/Janulla

07.02.2018

Arztbesuch Wenig Zeit für Gespräche

Ein Patientengespräch verläuft hierzulande durchschnittlich recht kurz, ergab ein Ländervergleich.

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In Schweden nehmen sich Ärzte im Durchschnitt 22,5 Minuten Zeit für ein Patientengespräch. In Deutschland sind es hingegen knapp 8 Minuten. ­Damit belegen wir lediglich Platz 34 von 67 untersuchten Ländern. Das ergab ein internationaler Vergleich, veröffentlicht im British Medical Journal. Die Studienautoren beklagen, dass sich rund die Hälfte der Weltbevöl­kerung sogar mit weniger als fünf Minuten Gesprächszeit begnügen muss. Das dürfte gerade reichen, um sich ein Rezept ausstellen zu lassen und Genesungswünsche entgegenzunehmen.

 
07.02.2018, Bildnachweis: iStock/wavebreak

06.02.2018

Lebensstil Kniearthrose nimmt zu

Ein allzu bequemes Leben geht auf die Knie, warnen Wissenschaftler.

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Die Häufigkeit von Kniearthrose hat sich in den USA seit Mitte des 20. Jahrhunderts verdoppelt – und zwar in jeder Altersgruppe über 50 Jahre. Das ergab die Analyse von Skeletten Verstorbener, veröffentlicht in der Fachzeitschrift PNAS. Die Autoren vermuten als Ursache für die starke Zunahme von krankhaftem Knieverschleiß den wachsenden Anteil von Menschen, die zu viel wiegen und sich zu wenig bewegen. Aktivität fördert die Bildung von Gelenkflüssigkeit und hält so auch die Knie länger intakt.

 
06.02.2018, Bildnachweis: iStock/Jan Otto

05.02.2018

Sport Einfluss aufs Liebesleben

Regelmäßige Bewegung wirkt sich nicht nur positiv auf die Gesundheit, sondern auch auf das Liebesspiel aus.

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Sport hält gesund, macht gute Laune – und hilft sogar, das Liebesspiel zu verlängern. Das zeigt eine Studie, die Forscher beim 69. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie in Dresden vorgestellt haben. Männer, die sich weniger als eine halbe Stunde pro Woche bewegen, haben ein deutlich erhöhtes Risiko für einen vorzeitigen Samen­erguss. Die gute Nachricht: Nicht nur regel­mäßiges Joggen oder Gewichtestemmen wirkt sich positiv auf die Dauer des Liebesspiels aus, bereits täglich eine halbe Stunde spazieren gehen hat positive Effekte.

 
05.02.2018, Bildnachweis: iStock/Alainde Maximy

03.02.2018

Fremdsprachen Lockere Zunge

Mit einem Glas Bier fällt eine Fremdsprache leichter, sagen Forscher.

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Wer eine fremde Sprache lernt, kennt das: Ungezwungen zu plaudern fällt anfangs schwer. Flüssiger geht es offenbar mit etwas Alkohol. Forscher der Universität Maastricht (Niederlande) testeten deutsche Studenten, die begonnen hatten, Niederländisch zu lernen. Wer ein großes Glas Bier getrunken hatte, tat sich beim Reden deutlich leichter, so die Forscher im Journal of Psychopharmacology.

 
03.02.2018, Bildnachweis: istock/hannamonika

03.02.2018

Fremdsprachen Lockere Zunge

Mit einem Glas Bier fällt eine Fremdsprache leichter, sagen Forscher.

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Wer eine fremde Sprache lernt, kennt das: Ungezwungen zu plaudern fällt anfangs schwer. Flüssiger geht es offenbar mit etwas Alkohol. Forscher der Universität Maastricht (Niederlande) testeten deutsche Studenten, die begonnen hatten, Niederländisch zu lernen. Wer ein großes Glas Bier getrunken hatte, tat sich beim Reden deutlich leichter, so die Forscher im Journal of Psychopharmacology.

 
03.02.2018, Bildnachweis: istock/hannamonika

02.02.2018

Gedruckte Bücher Wirklich meins

Ihr Lieblingsbuch wollen viele Menschen tatsächlich in den Händen halten, ergaben Tests.

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Den Lieblingsroman als E-Book lesen? Viele Menschen kaufen lieber gedruckte Bücher – und sind bereit, dafür mehr auszugeben als für die digitale Version. Auch Filme und Musik sind ihnen mehr wert, wenn sie diese ins Regal stellen können. Das zeigten Forscher der Universitäten von Boston (USA) und Basel (Schweiz) in Tests. Ein Grund ist offenbar, dass wir bei einem ­digitalen Produkt nicht so stark das Gefühl haben, es wirklich zu besitzen, meinen die Forscher im Journal of Consumers Research. Halten wir es in Händen, ist indes klar: Das gehört mir.

 
02.02.2018, Bildnachweis: istock/Miklav

01.02.2018

Gut gerüstet Checkliste Sportapotheke

Wären Sie gerüstet, wenn Ihnen beim Training etwas passiert? Mit Hilfe der Checkliste Sportapotheke finden Sie schnell heraus, welche Produkte in Ihrem Sport-Notfallset noch fehlen.

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Sich beim Training auch einmal zu verletzen, ist ganz normal. Um dann gut gerüstet zu sein, sollten ein paar Utensilien in keiner Sporttasche fehlen. Eine detaillierte Liste liefert die "Checkliste Sportapotheke" der Apotheken Umschau. Damit können Sie rasch überprüfen, ob Sie alles Wichtige dabei haben.
Sie finden die Checkliste unter: www.au-checkliste.de

 
01.02.2018, Bildnachweis: W&B/Felix Schneider

31.01.2018

Forschung Grippe-Vorhersage

Wie heftig eine Grippewelle verläuft, ließ sich bislang nicht vorhersagen. Nun haben Wissenschaftler einen möglichen Ansatzpunkt gefunden.

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Die echte Grippe (Influenza) kann gefährlich werden, vor allem für Ältere und Kinder. Ob sie schwer oder mild verläuft, ließ sich bislang nicht vorhersehen. In Spanien haben Forscher jetzt eine Möglichkeit gefunden, eine Prognose abzugeben. Influenza-Viren enthalten defektes Genmaterial, DVG genannt. Offenbar rea­giert das Immunsystem der Infizierten darauf. Die Wissenschaftler erkannten, dass Grippeerkrankungen dann besonders schlimm verliefen, wenn der DVG-Anteil niedrig war. Wie die Forscher im Fach­magazin PLOS schreiben, könnte DVG deshalb zur frühzeitigen Bekämpfung von Grippe-Pandemien genutzt werden.

 
31.01.2018, Bildnachweis: iStock/Emir Memedovski

30.01.2018

Tumore Wie Fett Brustkrebs befeuert

Forscher haben einen Anhaltspunkt, warum Übergewicht manche Tumore beeinflussen kann.

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Übergewicht kann manche Krebsarten negativ be­einflussen. Warum Körperfett etwa Brustkrebs aggressiver macht, fanden jetzt Forscher der Uni­­versitäten München (TU) und Heidelberg heraus­. Botenstoffe, die bei Über­­gewicht ins Blut abgegeben werden, wirken sich auf den Stoff­wechsel der Krebszellen aus. In der Folge streuen diese Zellen stärker – der Krebs metasta­siert. Im Laborversuch ist es bereits gelungen, diesen Signalweg mit Antikörpern zu stoppen.

 
30.01.2018, Bildnachweis: iStock/gbh007

29.01.2018

Schadstoffe Tödlicher Dreck

Weltweit gehen Millionen Todesfälle auf das Konto von Luftverschmutzung und Schadstoffen in Wasser und Böden.

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Neun Millionen Menschen starben 2015 weltweit durch Schadstoffe in der Luft, im Wasser und im Boden – dreimal so viele wie durch Infektionskrankheiten. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt ein internationales Forscherteam im Fachblatt The Lancet. Häufigste Ursache war die Luftverschmutzung mit 6,5 Millionen Todesfällen. Die eingeatmeten Schadstoffe gelten als mitver­antwortlich für Herzerkrankungen, Schlaganfälle, Lungenkrebs und Atemwegsleiden.

 
29.01.2018, Bildnachweis: Thinkstock/Stockbyte

27.01.2018

Krankes Haustier Herrchen leidet mit

Erkranken Hund oder Katze, belastet das auch die Besitzer.

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Ein chronisch oder gar unheilbar krankes Haustier kann die Gesundheit von Herrchen oder Frauchen erheblich beeinträchtigen. Wie Forscher der Kent State University in Ohio (USA) im Fachblatt Veterinary Record schrei­ben, leiden die Halter erkrankter Hunde und Katzen stärker unter Stresssymptomen und zeigen mehr Hinweise auf Depressionen und Angstzustände als die Besitzer gesunder Tiere.

 
27.01.2018, Bildnachweis: istock/Wavebreak Media

27.01.2018

Krankes Haustier Herrchen leidet mit

Erkranken Hund oder Katze, belastet das auch die Besitzer.

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Ein chronisch oder gar unheilbar krankes Haustier kann die Gesundheit von Herrchen oder Frauchen erheblich beeinträchtigen. Wie Forscher der Kent State University in Ohio (USA) im Fachblatt Veterinary Record schrei­ben, leiden die Halter erkrankter Hunde und Katzen stärker unter Stresssymptomen und zeigen mehr Hinweise auf Depressionen und Angstzustände als die Besitzer gesunder Tiere.

 
27.01.2018, Bildnachweis: istock/Wavebreak Media

26.01.2018

Pille Umfrage zu Nebenwirkungen

Viele Frauen vermuten, dass die Antibabypille mit Nebenwirkungen verbunden ist. Das ergab eine Umfrage.

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Die Antibabypille gilt als sicheres und bequemes Verhütungsmittel. Doch fast jede zweite Frau ist der Ansicht, dass sie unangenehme bis schwere Nebenwirkungen verursacht. Das ergab eine Online-Umfrage der Siemens Betriebskrankenkasse mit mehr als 1000 Teilnehmerinnen. Zehn Prozent der Frauen gaben an, sie seien infolge der Einnahme depressiv geworden. Unter den 18- bis 24-Jährigen war es sogar fast ein Drittel der Befragten. Jüngere Frauen vermuteten zudem insgesamt häufiger ­Nebenwirkungen als ältere, wie zum Beispiel Gewichtszunahme, Kopfschmerzen und sexuelle Unlust.

 
26.01.2018, Bildnachweis: iStockphoto/srugina

25.01.2018

Neuer Zuckersirup Süße Gefahr?

Isoglukose könnte künftig in etlichen Lebensmitteln enthalten sein. Experten warnen vor möglichen Folgen.

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Experten warnen vor der seit Oktober in der EU uneingeschränkt zugelassenen Isoglukose. Der aus Stärke gewonnene Zuckersirup ist billiger als üblicher Rübenzucker. Während dieser zu gleichen Teilen aus Fruktose und Glukose besteht, steckt in Isoglukose oft 55 Prozent Fruktose. Diese besitzt eine höhere Süßkraft und treibt problematische Blutfette in die Höhe. Damit würden Übergewicht, Typ-2-Diabetes und Herz- Kreislauf-Krank­­heiten begünstigt, erklären die Deutsche Diabetes-Hilfe und die Deutsche Adipositas-Gesellschaft. Zwar ist der Fruktose-Unterschied zum Rübenzucker gering, aber die Verwendung der Isoglukose in der Lebensmittelproduktion wird künftig vermutlich stark ansteigen.

 
25.01.2018, Bildnachweis: Thinkstock/Jupiter Images

24.01.2018

Erkältung Zur Therapie beraten lassen

Gegen jedes Symptom ein Medikament? Wer mehrere Mittel einnimmt, riskiert Wechselwirkun­gen. Deshalb ist Beratung wichtig.

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Die Erkältung hat Sie voll erwischt? Sie haben alle Beschwerden auf einmal: Husten, Heiserkeit, Fieber, Gliederschmerzen, Halsweh, Schnupfen. Da liegt es nahe, ­gegen jedes Symptom ein Arzneimittel einzunehmen. Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke beraten! Fieber- und Schmerz­mittel enthalten oft denselben Wirkstoff, die Schnupfenkapsel und der Hustensaft können sich in der müde machenden Wirkung verstärken. Wer mehrere Mittel einnimmt, riskiert Wechselwirkun­gen und Doppeldosierungen. In Ihrer Apotheke erfahren Sie, welche Mittel kombinierbar sind.



 
24.01.2018, Bildnachweis: iStock / hoozone

23.01.2018

Hepatitis-C-Therapie Krebsrisiko sinkt

Wird eine chronische Hepatitis C behandelt, reduziert sich die Gefahr von Lebertumoren.

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Neue Medikamente beenden chronische Infektio­nen mit Hepatitis-C-Viren sehr wirkungsvoll und verhindern dadurch Schäden an der Leber. Eine große Studie, die im Journal of Hepatology veröffentlicht wurde, ergab nun, dass die Behandlung auch das Risiko für Leberkrebs um 70 Prozent senkt.

 
23.01.2018, Bildnachweis: iStockphoto/Eraxion

22.01.2018

Prävention Die Medizin wird’s schon richten

Gesund leben ist nicht mehr so wichtig, weil Krankheiten immer besser geheilt werden können – das glauben viele.

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Viele junge Menschen fühlen sich offenbar nicht mehr selbst für ihre Gesundheit verantwortlich. Laut einer Umfrage der Schwenninger Krankenkasse unter 14- bis 34-­Jährigen sinkt die Bereitschaft zur Prävention. Fast 40 Prozent der mehr als 1000 Befragten meinen, eine gesunde Lebensführung sei zunehmend überflüssig, weil Krankheiten wie Krebs und Herz-Kreislauf-Beschwerden immer besser geheilt werden könnten. Im Jahr zuvor war nur knapp jeder Vierte dieser Ansicht. Fast 30 Prozent glauben, digitale medizinische Hilfsmittel würden zunehmend dafür sorgen, dass man gesund bleibt – 2016 waren es 21 Prozent.

 
22.01.2018, Bildnachweis: istock/gpointstudio

20.01.2018

Herz Vorsicht bei Schmerzmitteln

Herzkranke Menschen sollten vor der Einnahme bestimmter schmerzlindernder Medikamente mit ihrem Arzt oder Apotheker sprechen.

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Bestimmte schmerz- und entzündungshemmende Medikamente können den Blutdruck erhöhen und so zum Beispiel das Infarktrisiko vergrößern. Besonders gilt das offenbar für den Wirkstoff Ibuprofen, bestätigt eine US-Studie mit herzkranken Patienten, die unter Gelenkschmerzen litten.

 
20.01.2018, Bildnachweis: istock/Samuel Micut

20.01.2018

Herz Vorsicht bei Schmerzmitteln

Herzkranke Menschen sollten vor der Einnahme bestimmter schmerzlindernder Medikamente mit ihrem Arzt oder Apotheker sprechen.

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Bestimmte schmerz- und entzündungshemmende Medikamente können den Blutdruck erhöhen und so zum Beispiel das Infarktrisiko vergrößern. Besonders gilt das offenbar für den Wirkstoff Ibuprofen, bestätigt eine US-Studie mit herzkranken Patienten, die unter Gelenkschmerzen litten.

 
20.01.2018, Bildnachweis: istock/Samuel Micut

19.01.2018

Krankenhaus Entlass-Rezepte schnell einlösen

Die Rezepte aus der Klinik sind nur drei Werktage gültig. Deshalb rasch in der Apotheke die Medikamente holen!.

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Seit Kurzem erhalten Patienten bei der Entlassung aus dem Krankenhaus ein Rezept über benötigte Arzneimittel. Das rosafarbene sogenannte Entlass-Rezept können sie in einer Apotheke ihrer Wahl einlösen. Dies ermöglicht es den Patienten, nach einem Klinikaufenthalt sofort Medikamente zu bekommen, ohne vorher etwa zum Hausarzt gehen zu müssen. Tipp: Bitte holen Sie Ihre verordneten Medikamente so schnell wie möglich ab. Ein Entlass-Rezept muss innerhalb von drei Werktagen in der Apotheke eingelöst werden.

 
19.01.2018, Bildnachweis: istock/kadmy

18.01.2018

Sport 10 geschenkte Jahre

Wer sich regelmäßig bewegt, ist motorisch gesehen deutlich jünger als ein "Couch-Potato".

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Wer Sport treibt, ist motorisch betrachtet im Schnitt zehn Jahre jünger als ein "Bewegungsfauler". Das ergab die Langzeitstudie "Gesundheit zum Mitmachen" des Sportinstituts am Karlsruher Institut für Technologie. Außerdem, so die Wissenschaftler, seien Menschen, die sich regelmäßig bewegen, seltener von gesundheitlichen Einschränkungen betroffen.

 
18.01.2018, Bildnachweis: istock/Christopher Futcher

17.01.2018

Schwangerschaft Spät Mutter werden?

Viele Frauen beantworten diese Frage mit Ja. Allerdings gilt ein zunehmendes Alter als Risiko. Forscher sehen das anders.

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Nicht wenige Frauen sind überrascht, wenn der Frauenarzt von "Risiko­schwangerschaft" spricht. Diese liegt  schon vor, wenn werdende Mütter älter als 35 Jahre sind. Forschungen des Max-Planck-­Instituts für demografische Forschung in Rostock legen allerdings nahe, dass nicht das Alter an sich der Grund für erhöhte Risikogeburten ist.
Vielmehr seien individuelle Lebensum­stände wie Stress oder eine ungesunde Ernährung ausschlaggebend. Sie scheinen wichtiger als das Alter. Genauso zählen zu den wichtigen individuellen Risikofaktoren aber auch Fruchtbarkeitsprobleme. Und diese nehmen mit dem Alter zu.

 
17.01.2018, Bildnachweis: istock/Pekic

16.01.2018

Ängste Aus der Balance

Leiden ältere Menschen unter Ängsten, stürzen sie leichter.

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Senioren, die unter Ängsten leiden, haben ein um 53 Prozent erhöhtes Risiko zu stürzen. Das berechneten australische Forscher anhand von Studien. Mögliche Erklärung: Ängste gehen oft mit Schwindel einher. Auch ist die Muskelspannung häufig erhöht. Die Autoren schlagen psychologische Hilfen vor – Arzneimittel gegen Ängste können ihrerseits Stürze begünstigen.

 
16.01.2018, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

15.01.2018

Kochen Grünkohl mag Dampf

Das Gemüse gilt als heimisches Superfood. Doch beim Garen gehen viele Inhaltsstoffe verloren.

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Kaum eines hat so viele krebsvorbeugende Inhaltsstoffe: Grünkohl ist das neue Trend-gemüse! Aber – wie ernüchternd – beim Garen geht ein Großteil davon verloren, wie türkische Forscher jetzt zeigten. Doch es gibt Unterschiede: Dämpfen schneidet deutlich besser ab als braten. Also öfter mal einen Smoothie bereiten und die Blätter vorher nur dämpfen.

 
15.01.2018, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

13.01.2018

Ernährung: Länger leben dank Kaffee?

Eine Langzeitstudie ergab: Diejenigen, de viel Kaffee tranken, lebten im Schnitt länger.

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Regelmäßiger Kaffegenuss könnte das Leben verlängern. Das ergab eine Analyse der Daten von rund einer halben Million Menschen aus zehn europäischen Ländern. Im Beobachtungszeitraum von durchschnittlich mehr als 16 Jahren hatten Männer, die viel Kaffee trinken, ein um zwölf Prozent geringeres Sterberisiko als Nicht-Kaffeetrinker. Bei Frauen sank das Risiko um sieben Prozent. Ob das nur am Kaffee lag, ist aber nicht bewiesen.

 
13.01.2018, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

13.01.2018

Ernährung: Länger leben dank Kaffee?

Eine Langzeitstudie ergab: Diejenigen, de viel Kaffee tranken, lebten im Schnitt länger.

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Regelmäßiger Kaffegenuss könnte das Leben verlängern. Das ergab eine Analyse der Daten von rund einer halben Million Menschen aus zehn europäischen Ländern. Im Beobachtungszeitraum von durchschnittlich mehr als 16 Jahren hatten Männer, die viel Kaffee trinken, ein um zwölf Prozent geringeres Sterberisiko als Nicht-Kaffeetrinker. Bei Frauen sank das Risiko um sieben Prozent. Ob das nur am Kaffee lag, ist aber nicht bewiesen.

 
13.01.2018, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

12.01.2018

Babys Dick zudecken?

Experten raten: Besser Schlafsack als Decke für die ganz Kleinen.

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FRÜHER: konnten Decken oft nicht dick und kuschelig genug sein.
HEUTE: raten Experten Eltern, Schlafsäcke zu nutzen.
DARUM IST DAS GUT: Studien zeigen, dass sich das Risiko für den plötzlichen Kindstod um bis zum 35-Fachen ­erhöht, wenn Kinder vor dem ers­ten Geburtstag unter ­einer Decke schlafen. Ziehen die Kinder sie sich über den Kopf, kann es zu Sauerstoffmangel sowie Überhitzung kommen.
Wichtig: Die Größe des Schlafsacks muss stimmen.

 
12.01.2018, Bildnachweis: istock/damircudic

11.01.2018

Muskelkraft Eiweiß plus Bewegung

Gegen den Muskelabbau im Alter helfen einer Studie zufolge am besten körperliche Aktivität und genügend Eiweiß im Essen.

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Wie wichtig Eiweiß für Ältere ist, zeigt eine Neun-Jahres-Studie aus den USA. Wer auf reichlich Proteine im Essen achtete, blieb eher rüstig und hatte mehr Muskelmasse als andere Senioren. Am besten schnitt die Kombination aus Eiweiß und Bewegung ab. Der Nährstoff steckt nicht nur in Fleisch, sondern auch in Fisch, Milchprodukten und vielen Gemüsesorten.

 
11.01.2018, Bildnachweis: Thinkstock/iStock

10.01.2018

Psyche Ehrenamt statt Einsamkeit

Der Verlust des Partners wiegt oft schwer. Menschen, die sich dann für andere engagieren, fühlen sich weniger verlassen.

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Freiwilliges Engagement scheint ein guter Weg zu sein, um der Einsamkeit nach dem Verlust des Partners zu entkommen. Daten einer US-Langzeitstudie zeigen: Verwitwete Menschen, die ein Ehrenamt übernommen haben, fühlen sich weniger verlassen als andere Trauernde.

 
10.01.2018, Bildnachweis: Thinkstock/iStock

09.01.2018

Fitness Fatales Fernsehen

Wer oft und lange vor der Glotze hockt, wird gebrechlicher. Also raus aus dem Sessel!.

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Mehr als fünf Stunden Fernsehkonsum am Tag erhöht einer amerikanischen Studie zufolge dramatisch das Risiko, gebrechlich zu werden. Die Forscher beobachteten 130.000 Männer und Frauen jenseits der 50 über einen Zeitraum von zehn Jahren. Im Vergleich zu denjenigen, die weniger als zwei Stunden am Tag guckten, hatten die Vielseher ein um 65 Prozent erhöhtes Risiko, Schwierigkeiten beim Gehen zu entwickeln. Besonders schädlich ist Fernsehen am Abend, weil die Menschen dann oft Stunden am Stück sitzen. Da hilft nur: mehr gehen statt gucken!

 
09.01.2018, Bildnachweis: iStock/Dcdp

08.01.2018

Kreislauf Das Herz mag kein Salz

Zu viel Salz im Essen schadet dem Herz-Kreislauf-System.

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Wer viel salzt, erhöht sein Risiko für Bluthochdruck. Und auch die Gefahr für eine Herzinsuffizienz steigt. Das ist das Resultat einer finnischen Studie. Die Forscher fanden heraus: Menschen, die mehr als 13,7 Gramm Salz am Tag konsumierten, hatten ein doppelt so hohes Risiko für eine Herzschwäche wie diejenigen, die weniger Salz zu sich nahmen. Wie das genau zusammenhängt, müssen weitere Studien klären. Die Zahlen zeigen: In Deutschland wird zu viel gesalzen (Angaben pro Tag): 10g Salz verwenden Männer im Schnitt, 8,4g Salz konsumieren Frauen im Schnitt, 5g Salz empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation WHO.

 
08.01.2018, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

06.01.2018

Körpersprache Kratzen als Stresssignal

Greif mich nicht an, ich bin im Stress – das scheint Kratzen im Tierreich zu bedeuten.

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Wenn Primaten unter Stress stehen, kratzen sie sich – und werden dann deutlich seltener von ranghöheren Tieren angegriffen. Das fanden Forscher der Universität von Portsmouth (Groß­britannien) heraus, als sie 45 Rhesus­affen auf einer Insel in Puerto Rico beobachteten. Affen attackieren gestresste Artgenossen eher nicht, da diese oft unberechen­bar reagieren. Das Kratzen soll helfen, Konflikte bei höher entwickelten Arten wie den Primaten zu ­verringern. Ob das auch beim Menschen funktioniert, wurde noch nicht untersucht.

 
06.01.2018, Bildnachweis: iStock/Kemter

06.01.2018

Körpersprache Kratzen als Stresssignal

Greif mich nicht an, ich bin im Stress – das scheint Kratzen im Tierreich zu bedeuten.

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Wenn Primaten unter Stress stehen, kratzen sie sich – und werden dann deutlich seltener von ranghöheren Tieren angegriffen. Das fanden Forscher der Universität von Portsmouth (Groß­britannien) heraus, als sie 45 Rhesus­affen auf einer Insel in Puerto Rico beobachteten. Affen attackieren gestresste Artgenossen eher nicht, da diese oft unberechen­bar reagieren. Das Kratzen soll helfen, Konflikte bei höher entwickelten Arten wie den Primaten zu ­verringern. Ob das auch beim Menschen funktioniert, wurde noch nicht untersucht.

 
06.01.2018, Bildnachweis: iStock/Kemter

05.01.2018

Kreativität Musik rein, Ideen raus

Musik kann inspirieren, zeigten Forscher aus den Niederlanden.

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Kreativ auf Knopfdruck? Das gelingt leider nur selten. Es gibt aber einen Trick, wie man der eigenen Schöpferkraft zumindest etwas auf die Sprünge helfen kann: mit fröhlicher Musik. Das fanden niederländische Forscher laut der Online-Fach­zeitschrift Plos one heraus.

 
05.01.2018, Bildnachweis: istock/Srdjan Pav

04.01.2018

Hungergefühl Ich glaub, ich bin satt

Beim Sättigungsgefühl spielt auch unsere Psyche mit, ergab ein Test.

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Wie satt wir uns nach einem Essen fühlen, ist manchmal auch Glaubenssache. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Sheffield-Hallam-Universität (Groß­britannien). Sie servierten 26 Testpersonen zum Frühstück ein Omelett aus drei Eiern. ­Jene, denen die Forscher sagten, es bestünde nur aus zwei Eiern, hatten zwei Stunden früher Hunger und aßen mittags mehr. Umgekehrt verhielt es sich mit den Teilnehmern, denen gesagt wurde, sie hätten ein Omelett aus vier Eiern gegessen.  

 
04.01.2018, Bildnachweis: iStock/aldomurillo

03.01.2018

Speiseöle Kaum noch belastet

Die Qualität verschiedener Pflanzenöle hat sich seit 2011 eher verbessert, meldet das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebens­mittelsicherheit.

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Öle aus Oliven, Raps oder Sonnenblumen sind nur noch selten mit Pflanzenschutzmitteln oder Schimmelpilzgiften belastet. Wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebens­mittelsicherheit (BVL) mitteilt, sanken die Werte im Vergleich zum Jahr 2011 deutlich. Das BVL führt das auf verbesserte ­Ver­arbeitungsbedingungen zurück.

 
03.01.2018, Bildnachweis: iStock/Isa7777

02.01.2018

Schlangenphobie Furcht in den Genen

Dass sich viele Menschen vor Schlangen und Spinnen ekeln, könnte bereits im menschlichen Gehirn verankert sein.

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Viele Menschen ekeln sich vor Schlangen und Spinnen, manche haben sogar panische Angst vor ihnen. Dass diese Abneigung nicht erlernt, sondern offenbar seit Millionen von Jahren im Gehirn verankert ist, haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig entdeckt: Wie sie in Frontiers in Psychology schreiben, reagieren bereits sechs Monate alte Babys beim Anblick der Tiere gestresst – lange bevor sie dieses Verhalten gelernt haben könnten.

 
02.01.2018, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

01.01.2018

Lebensraum Wald ist gut fürs Gehirn

Unser Wohnort kann wohl Einfluss auf unsere Hirn­struktur haben, fanden Forscher heraus.

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Lärm, Luftverschmutzung, großes Gedränge und wenig Raum: Das Leben in der Stadt stresst viele Menschen. So leiden Städter im Durchschnitt häufiger an Depressionen und Angststörungen als Land­bewohner. Außerdem sind bei ihnen stress­verarbeitende Hirnregionen wie der Mandelkern (Amygdala) aktiver. Einen Zusammenhang zwischen Wohnort und Hirn­struktur haben Forscher des Max-Planck-­Instituts für Bildungsforschung in Berlin nun in einer Studie gezeigt: Bei Menschen, die in der Nähe eines Waldes wohnen, fanden sie im Kernspin keine strukturellen Veränderungen der Amygdala.

 
01.01.2018, Bildnachweis: iStock/EJ-J

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